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Saubere Luft ist für unsere Gesundheit und für die Umwelt von wesentlicher Bedeutung. Seit der industriellen Revolution hat sich die Qualität der Luft, die wir atmen, erheblich verschlechtert. Schlechte Luftqualität fordert mehr Menschenleben als Verkehrsunfälle. Luftverschmutzung stellt das größte Umweltrisiko für die menschliche Gesundheit dar: Sie verursacht etwa 6,5 Millionen vorzeitige Todesfälle weltweit. Insbesondere in Entwicklungsländern sind Frauen, Kinder und ältere Menschen unverhältnismäßig stark von Luftverschmutzung betroffen.

04/09/2020 – Am Dienstag habe ich Libyen besucht und mich mit den Führungskräften des vom Krieg zerrütteten Landes getroffen. Ziel des Besuchs war es, kurz nach der am 21. August angekündigten Waffenruhevereinbarung zu eruieren, inwiefern die EU weitere Unterstützung bei der Umsetzung dieser Waffenruhe und der Lösung des Konflikts in Libyen leisten kann. Es gibt einen Hoffnungsschimmer, auf dem wir aufbauen müssen.

30/08/2020 - Le Journal du Dimanche - This summer has not been a restful one. From the explosion in the port of Beirut to the seizure of power by the army in Mali, the war in Libya, the tensions caused by Turkey in the Eastern Mediterranean, the presidential elections in Belarus, and the alleged poisoning of a Russian opposition leader, our neighbourhood has been constantly on the brink of conflagration. But what is the relationship between these events? At first glance, there is none. On closer inspection, however, they all bear witness to the emergence of powers intent on reviving memories of great empires of the past.

27/08/2020 - Several Outlets - Wenn die EU im Verhältnis zwischen den USA und China nicht zwischen den Fronten zerrieben werden möchte, sollte sie beiden Blöcken gegenüber ihren eigenen Weg finden: Sie sollte die Welt aus ihrer Warte betrachten, ihre Werte und Interessen verteidigen und die ihr zur Verfügung stehenden Machtinstrumente nutzen.

26/08/2020 - Die Außenpolitik macht niemals Pause. Doch im Sommer 2020 herrschte außergewöhnliche Betriebsamkeit, da die Krisen anscheinend endlos aufeinander folgten: in Libanon, in Belarus, in Mali und im östlichen Mittelmeerraum. Bei dem informellen Gymnich-Treffen in Berlin (27./28. August) müssen wir herausarbeiten, wie wir künftig gemeinsam vorgehen wollen. Eine Stärkung des internationalen Einflusses Europas ist sowohl dringend geboten als auch machbar.

Die Äußerung der eigenen Überzeugung sollte in keinem Teil der Welt zu Gewaltakten führen. Intoleranz gegenüber verschiedenen Religionen oder Weltanschauungen kann nach wie vor Konflikte auslösen, wodurch Menschenrechte verletzt werden. Am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung würdigt die EU alle Opfer.

10/08/2020 - Durch die verheerenden Explosionen, die Beirut in der vergangenen Woche heimgesucht haben, wurden zahlreiche Menschen getötet, große Teile der Stadt zerstört und die Existenzgrundlagen vieler Bewohner vernichtet. Die internationale Gemeinschaft und insbesondere die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten haben schnell reagiert, um die hierdurch verursachten enormen Schäden sowie das ungeheure Leid zu lindern. Wie so oft bei solchen Katastrophen liegen die wichtigsten und schwierigsten Schritte jedoch noch vor uns: Tausende libanesische Bürgerinnen und Bürger fordern, dass die tiefer liegenden Probleme angegangen werden. Die EU als langjähriger Partner Libanons wird den Menschen bei ihren Bemühungen, mehr Wohlstand und Demokratie in ihrem Land zu schaffen, zur Seite stehen. Das sind wir den Opfern vom 4. August schuldig.

Indigene Völker werden seit Jahrhunderten sozial, wirtschaftlich, politisch und rechtlich ausgegrenzt. Wegen dieser Ungleichheit sind sie in der aktuellen internationalen Lage noch stärker gefährdet. Am Tag der indigenen Völker der Welt erklärt die EU ihre Solidarität mit allen indigenen Völkern. Die EU ist geht vor Ort gegen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie vor und fordert weltweite Anstrengungen, um indigene Völker zu schützen.

31/07/2020 - Jeden Tag erleben wir eine Verschärfung der Spannungen zwischen den USA und China mit gegensätzlichen Positionen bei einer Reihe von Fragen. Die Positionen verhärten sich, während die Befürworter einer Entkopplung sowohl in Washington als auch in Peking an Vormachtstellung gewinnen. Diese strategische Rivalität zwischen den USA und China wird wahrscheinlich das vorherrschende Organisationsprinzip für die Weltpolitik sein, unabhängig davon, wer die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnt. Vor diesem Hintergrund müssen wir Nervenstärke beweisen und unseren eigenen EU-Ansatz verfolgen. Ich möchte hier Gedanken über einige Grundsätze ausführen, die uns leiten sollten.

05/07/2020 - „Demografie ist Schicksal“, stellte der Soziologe Auguste Comte einst fest. Die grundlegende Idee dahinter ist, dass die Zukunft eines Landes oder einer Region von der Bevölkerungsentwicklung und -verteilung abhängt. Meine Kollegin Dubravka Šuica, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für Demokratie und Demografie, hat kürzlich die vorhersehbaren Auswirkungen des demografischen Wandels, der in Europa und auf der ganzen Welt im Gange ist, analysiert. Ihre Arbeit verdient unsere volle Aufmerksamkeit, da dieses Thema sowohl für die internen Angelegenheiten der EU als auch für ihre Stellung in der Welt von zentraler Bedeutung ist.

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