European Union External Action

EEAS RSS Feeds

Displaying 1 - 10 of 95

Die Europäische Union (EU) und der Europarat lehnen die Todesstrafe in jedem Fall und unter allen Umständen strikt ab. Die Todesstrafe ist eine grausame, unmenschliche und erniedrigende Bestrafung und läuft dem Recht auf Leben zuwider. Die Todesstrafe bedeutet Rache und nicht Gerechtigkeit, und ihre Abschaffung trägt zur Achtung der Menschenwürde bei.

Am Internationalen Tag des Friedens bekräftigt die Europäischen Union ihr Engagement für Frieden und Sicherheit, für Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung für alle, für die internationale Zusammenarbeit und für die regelbasierte internationale Ordnung, deren Kernstück die Vereinten Nationen sind. Nachhaltiger Frieden stand schon immer im Mittelpunkt des auswärtigen Handelns der Europäischen Union und wird auch weiterhin dort stehen, wie in der Globalen Strategie noch einmal hervorgehoben wurde.

Anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie bekräftigt die Europäische Union ihr Bekenntnis zur Demokratie als Grundrecht jedes Menschen.

Das Organigramm des EAD veranschaulicht die Verwaltungsstruktur.

Languages:

Die Hohe Vertreterin/Vizepräsidentin Federica Mogherini hat den dritten Fortschrittsbericht über die Umsetzung der globalen Strategie der Europäischen Union vorgestellt. Über den Bericht mit dem Titel „Die globale Strategie der EU in der Praxis — drei Jahre später, ein Ausblick“ werden die EU-Außen- und Verteidigungsminister auf der Tagung des Rates „Auswärtige Angelegenheiten“ am 17. Juni 2019 in Luxemburg beraten. Gegenstand des Berichts sind die Fortschritte, die in den vergangenen drei Jahren seit der Einführung der globalen Strategie im Juni 2016 in den fünf folgenden Schwerpunktbereichen erzielt wurden: Sicherheit der Union, Resilienz von Staaten und Gesellschaften in unserer östlichen und südlichen Nachbarschaft, ein integrierter Ansatz zur Bewältigung von Konflikten und Krisen, kooperative regionale Ordnungen sowie globale Ordnungspolitik im 21. Jahrhundert. Er bietet außerdem Orientierungshilfen für das weitere Vorgehen in den kommenden Jahren.

Im derzeitigen strategischen Kontext mit völlig neuen, von den südlichen und östlichen Teilen der Welt ausgehenden Herausforderungen, ist die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) von wesentlicher Bedeutung.

Die Sicherheit der EU ist untrennbar mit der der NATO verbunden: So sind 22 EU-Mitgliedstaaten auch NATO-Bündnispartner und können gemeinsam eine breite Palette an Instrumenten mobilisieren und Ressourcen möglichst effizient nutzen, um den genannten Herausforderungen zu begegnen und die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

Die Zusammenarbeit zwischen der EU und der NATO ist eine feste Säule der Arbeit der EU zur Stärkung der europäischen Sicherheit und Verteidigung im Rahmen der Umsetzung der Globalen Strategie der EU. Sie trägt auch dazu bei, dass die Lasten zwischen den Partnern auf beiden Seiten des Atlantiks aufgeteilt werden. Eine stärkere EU und eine stärkere NATO sind im beiderseitigen Interesse.

Statement by High Representative/Vice-President Federica Mogherini on the 30th Anniversary of Tiananmen Square event

Angesichts des sich wandelnden Sicherheitsumfelds wurde mit der Globalen Strategie für die Außen-und Sicherheitspolitik der EU ein Prozess der engeren Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung eingeleitet. Die EU-Mitgliedstaaten haben eine Ausweitung der Tätigkeit der Europäischen Union in diesem Bereich vereinbart und anerkannt, dass eine engere Koordinierung sowie mehr Investitionen in die Verteidigung und die Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Verteidigungsfähigkeiten eine wesentliche Voraussetzung sind, um dies zu erreichen.

Seit der Übergabe Macaus an die Volksrepublik China im Jahr 1999 haben die Europäische Union (EU) und ihre Mitgliedstaaten die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau im Rahmen des Grundsatzes „Ein Land – zwei Systeme“ aufmerksam verfolgt. Die EU hält an ihrer „Ein-China-Politik“ fest und unterstützt den Grundsatz „Ein Land – zwei Systeme“ und dessen Anwendung.

Languages:

Seit der Rückgabe Hongkongs an die Volksrepublik China im Jahr 1997 verfolgen die Europäische Union (EU) und ihre Mitgliedstaaten aufmerksam die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong gemäß dem Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“. Im Einklang mit der 1997 gegenüber dem Europäischen Parlament eingegangenen Verpflichtung wird jährlich ein Bericht über die Entwicklungen in Hongkong vorgelegt. Mit dem Jahresbericht 2018 wird der 21. Bericht vorgelegt. Die EU hält an ihrer „Ein-China-Politik“ fest und unterstützt den Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ und dessen Anwendung.

Languages:

Pages