European Union External Action

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Im derzeitigen strategischen Kontext mit völlig neuen, von den südlichen und östlichen Teilen der Welt ausgehenden Herausforderungen, ist die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) von wesentlicher Bedeutung.

Die Sicherheit der EU ist untrennbar mit der der NATO verbunden: So sind 22 EU-Mitgliedstaaten auch NATO-Bündnispartner und können gemeinsam eine breite Palette an Instrumenten mobilisieren und Ressourcen möglichst effizient nutzen, um den genannten Herausforderungen zu begegnen und die Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

Die Zusammenarbeit zwischen der EU und der NATO ist eine feste Säule der Arbeit der EU zur Stärkung der europäischen Sicherheit und Verteidigung im Rahmen der Umsetzung der Globalen Strategie der EU. Sie trägt auch dazu bei, dass die Lasten zwischen den Partnern auf beiden Seiten des Atlantiks aufgeteilt werden. Eine stärkere EU und eine stärkere NATO sind im beiderseitigen Interesse.

Statement by High Representative/Vice-President Federica Mogherini on the 30th Anniversary of Tiananmen Square event

Angesichts des sich wandelnden Sicherheitsumfelds wurde mit der Globalen Strategie für die Außen-und Sicherheitspolitik der EU ein Prozess der engeren Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung eingeleitet. Die EU-Mitgliedstaaten haben eine Ausweitung der Tätigkeit der Europäischen Union in diesem Bereich vereinbart und anerkannt, dass eine engere Koordinierung sowie mehr Investitionen in die Verteidigung und die Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Verteidigungsfähigkeiten eine wesentliche Voraussetzung sind, um dies zu erreichen.

Seit der Übergabe Macaus an die Volksrepublik China im Jahr 1999 haben die Europäische Union (EU) und ihre Mitgliedstaaten die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau im Rahmen des Grundsatzes „Ein Land – zwei Systeme“ aufmerksam verfolgt. Die EU hält an ihrer „Ein-China-Politik“ fest und unterstützt den Grundsatz „Ein Land – zwei Systeme“ und dessen Anwendung.

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Seit der Rückgabe Hongkongs an die Volksrepublik China im Jahr 1997 verfolgen die Europäische Union (EU) und ihre Mitgliedstaaten aufmerksam die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong gemäß dem Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“. Im Einklang mit der 1997 gegenüber dem Europäischen Parlament eingegangenen Verpflichtung wird jährlich ein Bericht über die Entwicklungen in Hongkong vorgelegt. Mit dem Jahresbericht 2018 wird der 21. Bericht vorgelegt. Die EU hält an ihrer „Ein-China-Politik“ fest und unterstützt den Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ und dessen Anwendung.

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„Medien für Demokratie – Journalismus und Wahlen in Zeiten der Desinformation“: Thema des Internationalen Tags der Pressefreiheit 2019 sind die Probleme der Medien in der Wahlberichterstattung und ihr Potenzial zur Förderung von Friedens- und Aussöhnungsprozessen.

Die Europäische Union (EU) und die Länder Lateinamerikas und der Karibik (LAK) haben ein im weltweiten Vergleich
besonders hohes Maß an politischer und wirtschaftlicher Integration in ihren Beziehungen erreicht und insgesamt 27
Assoziierungs-, Handels-, Kooperations- oder sonstige politische Abkommen geschlossen. Gemeinsam wollen wir uns durch
eine verstärkte politische Partnerschaft für eine wirksame, auf Regeln beruhende multilaterale Ordnung einsetzen und so
einen globalen Konsens über wichtige Themen wie Menschenrechte, Klima und Entwicklung erzielen.

Leaders of EU Member States, Iceland, Liechtenstein and Norway celebrated today the 25th anniversary of the European Economic Area, which brought these countries together as equal partners in the internal market, giving access to its four freedoms: of goods, persons, services and capital.

83 Prozent der Europäer sagen: Fake News gefährden die Demokratie. Aber wie erkennst Du sie? Hier sind drei simple Tricks, mit denen Du Deine Feeds sauber hältst.

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