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Die Welt hat sich in diesem Jahr grundlegend verändert: wir stehen vor der größten Gesundheitskrise unserer Generation. In einigen Teilen der Welt findet der Kampf jedoch nicht nur in Krankenhäusern und Laboren statt, sondern es wird auch mit Waffen gekämpft. Kein Land kann es sich erlauben, zwei Kriege zugleich zu führen, und am Internationalen Tag des Friedens schließt sich die EU der Forderung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen nach einer weltweiten Waffenruhe an.

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat heute in ihrer ersten jährlichen Rede zur Lage der Union einen Weg aufgezeigt, auf dem die Europäische Union die durch die Coronavirus-Krise aufgedeckte Fragilität überwinden und eine vitale Union schaffen kann.

30/08/2020 - Le Journal du Dimanche - This summer has not been a restful one. From the explosion in the port of Beirut to the seizure of power by the army in Mali, the war in Libya, the tensions caused by Turkey in the Eastern Mediterranean, the presidential elections in Belarus, and the alleged poisoning of a Russian opposition leader, our neighbourhood has been constantly on the brink of conflagration. But what is the relationship between these events? At first glance, there is none. On closer inspection, however, they all bear witness to the emergence of powers intent on reviving memories of great empires of the past.

27/08/2020 - Several Outlets - Wenn die EU im Verhältnis zwischen den USA und China nicht zwischen den Fronten zerrieben werden möchte, sollte sie beiden Blöcken gegenüber ihren eigenen Weg finden: Sie sollte die Welt aus ihrer Warte betrachten, ihre Werte und Interessen verteidigen und die ihr zur Verfügung stehenden Machtinstrumente nutzen.

13/08/2020 - Die Lage in Belarus gibt Anlass zu ernster Besorgnis. Nach den Präsidentschaftswahlen am vergangenen Sonntag müssen Alexander Lukaschenko und die belarussischen Behörden die Unterdrückung des belarussischen Volkes beenden und Verhandlungen mit der Gesellschaft insgesamt aufnehmen. In den letzten Monaten hat die belarussische Bevölkerung deutlich gemacht, dass sie sich nach Demokratie und Achtung der Menschenrechte sehnt. Ein grundlegender politischer Wandel ist Voraussetzung für die weitere Entwicklung der Beziehungen zwischen der EU und Belarus.

Indigene Völker werden seit Jahrhunderten sozial, wirtschaftlich, politisch und rechtlich ausgegrenzt. Wegen dieser Ungleichheit sind sie in der aktuellen internationalen Lage noch stärker gefährdet. Am Tag der indigenen Völker der Welt erklärt die EU ihre Solidarität mit allen indigenen Völkern. Die EU ist geht vor Ort gegen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie vor und fordert weltweite Anstrengungen, um indigene Völker zu schützen.

05/07/2020 - „Demografie ist Schicksal“, stellte der Soziologe Auguste Comte einst fest. Die grundlegende Idee dahinter ist, dass die Zukunft eines Landes oder einer Region von der Bevölkerungsentwicklung und -verteilung abhängt. Meine Kollegin Dubravka Šuica, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für Demokratie und Demografie, hat kürzlich die vorhersehbaren Auswirkungen des demografischen Wandels, der in Europa und auf der ganzen Welt im Gange ist, analysiert. Ihre Arbeit verdient unsere volle Aufmerksamkeit, da dieses Thema sowohl für die internen Angelegenheiten der EU als auch für ihre Stellung in der Welt von zentraler Bedeutung ist.

04/07/2020 - Wir müssen eine gemeinsame Strategiekultur in Europa schaffen. Je mehr wir uns darüber einig sind, wie wir die Welt und ihre Herausforderungen wahrnehmen, desto einfacher wird es sein, sich darauf zu verständigen, wie wir damit umgehen. Angesichts unserer unter-schiedlichen geschichtlichen Hintergründe wird das dauern. Es bedarf zahlreicher Diskussionen zwischen allen, die an der Gestaltung der europäischen Außenpolitik beteiligt sind – sowohl in Brüssel als auch in den Hauptstädten. Wir müssen verstehen, wie wir alle die Dinge jeweils sehen, was die Menschen beunruhigt und warum, aber auch, was wir gemeinsam haben.

Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer würdigen wir die Opfer von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. In einer Zeit, in der weltweit gemeinsame Anstrengungen zur Überwindung der Coronavirus-Pandemie unternommen werden, müssen die Menschenrechte für uns weiterhin ein zentrales Anliegen bleiben. Am heutigen Tag geben wir den Hunderttausenden Menschen, die Opfer von Folter geworden sind und denen, die heute noch gefoltert werden, eine Stimme.

Gemeinsame Erklärung des Hohen Vertreters der EU, Josep Borrell, und der UN-Sonderbeauftragten für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, zum Internationalen Tag für die Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten.

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