Delegation of the European Union 
to the United States

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Am Tag der internationalen Strafjustiz bekräftigt die Europäische Union ihre Verpflichtung, die Unabhängigkeit der Rechtsprechung des Internationalen Strafgerichtshofs und die Integrität des Römischen Statuts zu schützen, und sie stellt sich entschlossen gegen jeglichen Versuch, den Gerichtshof zu diskreditieren und seine Arbeit zu behindern.

Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter bekräftigt die EU ihre unerschütterliche Entschlossenheit, sich weiter für eine Welt ohne Folter einzusetzen.

Die COVID-19-Pandemie hat die Herausforderungen im Bereich Menschenrechte und Demokratie in vielen Teilen der Erde noch größer werden lassen. Die EU hat aus diesem Grund die Menschenrechte in den Mittelpunkt ihrer Außenpolitik gestellt. Im gerade angenommenen Jahresbericht 2020 der Europäischen Union über Menschenrechte und Demokratie in der Welt ist dies einer der wichtigsten Punkte. In einer Welt, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hat, behauptet die EU weiterhin ihre Führungsrolle bei der Unterstützung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit innerhalb ihrer Grenzen und rund um den Globus.

Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten wollen gemeinsam die COVID-19-Pandemie bekämpfen – durch Impfstoffentwicklung, Zusammenarbeit im Bereich Lieferketten und Herstellung von Medizinprodukten. Die Vorreiterrolle der EU beim Klimaschutz und die Rückkehr der USA zum Übereinkommen von Paris bilden die Grundpfeiler der transatlantischen Zusammenarbeit, mit der beide Partner die weltweite wirtschaftliche Erholung vorantreiben wollen.

„Früher hatte ich große Angst, in die Schule zu gehen, und es fiel mir schwer, mich aufs Lernen zu konzentrieren“, sagt Chinsisi, ein 14-jähriger mutiger Junge mit Albinismus, der allen Widrigkeiten trotzt, um weiterhin in die Schule zu gehen und zu lernen. Menschen mit Albinismus wie Chinsisi sind aufgrund von Mythen und Aberglaube weltweit verschiedensten Formen der Diskriminierung ausgesetzt.

Der Welttag der Ozeane erinnert uns daran, welch große Rolle die Ozeane im täglichen Leben spielen. Sie sind die Lunge unseres Planeten, eine wichtige Quelle für Nahrung und Medizin und ein wesentlicher Teil der Biosphäre. Jedes Jahr sterben Tausende von Meerestieren als Folge der Meeresverschmutzung. Fast ein Drittel der Riffkorallen und mehr als ein Drittel der Meeressäugetiere sind inzwischen vom Aussterben bedroht. Das Verschwinden tropischer Korallenriffe droht außerdem die Existenzgrundlage einer halben Milliarde Menschen zu zerstören. Wir alle gemeinsam können versuchen, unsere Ozeane zu schützen.

Wasser, Nahrung, Arzneimittel, Kleidung, Kraftstoff, Energie und ein Dach über dem Kopf – über all dies verfügen wir, unabhängig vom technologischen Fortschritt, nur dank gesunder und lebendiger Ökosysteme. Biologische Vielfalt ist die Basis für einen besseren Wiederaufbau. Doch auch wenn das Bewusstsein dafür wächst, dass die biologische Vielfalt für künftige Generationen ein globales Gut von unschätzbarem Wert darstellt, wird die Artenvielfalt durch gewisse menschliche Tätigkeiten noch immer erheblich reduziert. Der Mensch hat bereits drei Viertel der Landflächen und zwei Drittel der Meeresflächen deutlich verändert. Der Internationale Tag der biologischen Vielfalt erinnert uns daran, dass die Menschheit ein Teil der Lösung dieses Problems ist.

Der Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung ist etwas Besonderes: Wir feiern die vielseitige Art und Weise, in der Kunst unser Leben bereichert, sei es durch Musik, Poesie, Tanz oder Filmkunst – die Vielfalt scheint endlos zu sein. Der Welttag bietet auch die Gelegenheit, unser Verständnis für die Werte der kulturellen Vielfalt zu vertiefen.

Die Achtung unserer Verschiedenheit ist ein Teil davon, wer wir sind und wie wir miteinander umgehen. Unsere Demokratien bauen auf der Wertschätzung der Vielfalt auf. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie (IDAHOT) bekräftigt die EU ihr entschlossenes Engagement für die Förderung und den Schutz der vollen und gleichberechtigten Wahrnehmung von Menschenrechten durch lesbische, schwule, bi-, trans-, intersexuelle und queere Personen (LGBTIQ+). Zu diesem Anlass wurden die EU-Gebäude als ein Akt der Unterstützung in den Regenbogenfarben angestrahlt.

Laut Reporter ohne Grenzen brachte das vergangene Jahr eine dramatische Verschlechterung des Zugangs der Menschen zu Informationen und zusätzliche Hürden für die Berichterstattung mit sich. 78 Journalistinnen und Journalisten wurden seit 2020 getötet. Eine Hommage zum Welttag der Pressefreiheit

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