Delegation of the European Union
to the United Nations - New York

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In einer Zeit, in der die Welt weiterhin mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen hat, sind die Grundrechte vieler Menschen, die einer Religion angehören, und vieler Menschen mit humanistischer oder atheistischer Weltanschauung zunehmend bedroht. An diesem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder der Weltanschauung steht die EU solidarisch an der Seite aller Opfer von Verfolgung, wo immer sie sich befinden.

Am Internationalen Tag der indigenen Bevölkerungen der Welt würdigen wir die Widerstandsfähigkeit und die Kreativität indigener Völker in der ganzen Welt. Dieses Jahr schließen wir uns der Forderung der Vereinten Nationen nach einem neuen Sozialpakt an, der besagt, dass niemand zurückgelassen wird.

Seit dem Inkrafttreten des VN-Protokolls gegen Menschenhandel im Jahr 2003 hat sich die Zahl der verurteilten Menschenhändler pro 100 000 Einwohner nahezu verdreifacht.

Am Tag der internationalen Strafjustiz bekräftigt die Europäische Union ihre Verpflichtung, die Unabhängigkeit der Rechtsprechung des Internationalen Strafgerichtshofs und die Integrität des Römischen Statuts zu schützen, und sie stellt sich entschlossen gegen jeglichen Versuch, den Gerichtshof zu diskreditieren und seine Arbeit zu behindern.

In einer sich rasch wandelnden Welt ist eine starke und dynamische Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und den Vereinten Nationen wichtiger denn je. Die EU wird die VN als unverzichtbares Forum für internationale Zusammenarbeit und als Eckpfeiler des multilateralen Systems weiterhin unterstützen.

Am Gedenktag des Völkermords von Srebrenica werden wir schmerzlich daran erinnert, dass wir entschlossen und konsequent für Frieden, die Würde des Menschen und alle grundlegenden Werte der Europäischen Union eintreten müssen.

Die weltweiten Anstrengungen zur Bekämpfung der Pandemie gehen weiter, während die Weltbevölkerung wächst und der Zugang zur Gesundheitsversorgung ungleich verteilt ist. Nutzen wir den Weltbevölkerungstag, um weltweit auf die Bedeutung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und der damit verbundenen Rechte aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie wir heutige und künftige Generationen schützen und bestärken können.

Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter bekräftigt die EU ihre unerschütterliche Entschlossenheit, sich weiter für eine Welt ohne Folter einzusetzen.

Die COVID-19-Pandemie hat die Herausforderungen im Bereich Menschenrechte und Demokratie in vielen Teilen der Erde noch größer werden lassen. Die EU hat aus diesem Grund die Menschenrechte in den Mittelpunkt ihrer Außenpolitik gestellt. Im gerade angenommenen Jahresbericht 2020 der Europäischen Union über Menschenrechte und Demokratie in der Welt ist dies einer der wichtigsten Punkte. In einer Welt, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hat, behauptet die EU weiterhin ihre Führungsrolle bei der Unterstützung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit innerhalb ihrer Grenzen und rund um den Globus.

„Früher hatte ich große Angst, in die Schule zu gehen, und es fiel mir schwer, mich aufs Lernen zu konzentrieren“, sagt Chinsisi, ein 14-jähriger mutiger Junge mit Albinismus, der allen Widrigkeiten trotzt, um weiterhin in die Schule zu gehen und zu lernen. Menschen mit Albinismus wie Chinsisi sind aufgrund von Mythen und Aberglaube weltweit verschiedensten Formen der Diskriminierung ausgesetzt.

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