Delegation of the European Union to the Republic of Mauritius and to the Republic of Seychelles

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Indigene Völker werden seit Jahrhunderten sozial, wirtschaftlich, politisch und rechtlich ausgegrenzt. Wegen dieser Ungleichheit sind sie in der aktuellen internationalen Lage noch stärker gefährdet. Am Tag der indigenen Völker der Welt erklärt die EU ihre Solidarität mit allen indigenen Völkern. Die EU ist geht vor Ort gegen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie vor und fordert weltweite Anstrengungen, um indigene Völker zu schützen.

Jeden Tag erleben wir eine Verschärfung der Spannungen zwischen den USA und China mit gegensätzlichen Positionen bei einer Reihe von Fragen. Die Positionen verhärten sich, während die Befürworter einer Entkopplung sowohl in Washington als auch in Peking an Vormachtstellung gewinnen. Diese strategische Rivalität zwischen den USA und China wird wahrscheinlich das vorherrschende Organisationsprinzip für die Weltpolitik sein, unabhängig davon, wer die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA gewinnt. Vor diesem Hintergrund müssen wir Nervenstärke beweisen und unseren eigenen EU-Ansatz verfolgen. Ich möchte hier Gedanken über einige Grundsätze ausführen, die uns leiten sollten.

„Demografie ist Schicksal“, stellte der Soziologe Auguste Comte einst fest. Die grundlegende Idee dahinter ist, dass die Zukunft eines Landes oder einer Region von der Bevölkerungsentwicklung und -verteilung abhängt. Meine Kollegin Dubravka Šuica, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und zuständig für Demokratie und Demografie, hat kürzlich die vorhersehbaren Auswirkungen des demografischen Wandels, der in Europa und auf der ganzen Welt im Gange ist, analysiert. Ihre Arbeit verdient unsere volle Aufmerksamkeit, da dieses Thema sowohl für die internen Angelegenheiten der EU als auch für ihre Stellung in der Welt von zentraler Bedeutung ist.

Wir müssen eine gemeinsame Strategiekultur in Europa schaffen. Je mehr wir uns darüber einig sind, wie wir die Welt und ihre Herausforderungen wahrnehmen, desto einfacher wird es sein, sich darauf zu verständigen, wie wir damit umgehen. Angesichts unserer unter-schiedlichen geschichtlichen Hintergründe wird das dauern. Es bedarf zahlreicher Diskussionen zwischen allen, die an der Gestaltung der europäischen Außenpolitik beteiligt sind – sowohl in Brüssel als auch in den Hauptstädten. Wir müssen verstehen, wie wir alle die Dinge jeweils sehen, was die Menschen beunruhigt und warum, aber auch, was wir gemeinsam haben.

Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Folteropfer würdigen wir die Opfer von Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung. In einer Zeit, in der weltweit gemeinsame Anstrengungen zur Überwindung der Coronavirus-Pandemie unternommen werden, müssen die Menschenrechte für uns weiterhin ein zentrales Anliegen bleiben. Am heutigen Tag geben wir den Hunderttausenden Menschen, die Opfer von Folter geworden sind und denen, die heute noch gefoltert werden, eine Stimme.

Gemeinsame Erklärung des Hohen Vertreters der EU, Josep Borrell, und der UN-Sonderbeauftragten für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, zum Internationalen Tag für die Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten.

Der Hohe Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsident der Kommission, Josep Borrell, leitet die Maßnahmen, mit denen die Koordinierung der Mitgliedstaaten bei der Unterstützung von EU-Bürgerinnen und -Bürgern, die derzeit außerhalb der EU festsitzen, verbessert werden soll; unterstützt wird er dabei vom Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), von der Kommission und von den EU-Delegationen auf der ganzen Welt.

Am Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung zelebrieren wir die Vielfalt der Kulturen in der Europäischen Union und betonen ihre wesentliche Rolle für die Förderung des Dialogs zwischen den Menschen auf der ganzen Welt und ihrer gegenseitigen Achtung.

Heute ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT). Daher möchte ich diesen Blogbeitrag all jenen widmen, die aufgrund ihrer Identität noch immer Opfer von Diskriminierung und Gewalt sind, weil sie nicht frei leben und lieben können. Genauer gesagt: Ich möchte die Gemeinschaft der lesbischen, schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Personen (LGBTI) sowie alle LGBTI+-Aktivisten, die für ihr Recht auf Selbstbestimmung einstehen, würdigen.

Am 9. Mai begehen wir den Europatag. Der 70. Jahrestag der Schuman-Erklärung ist eine Gelegenheit, über die Bedeutung der europäischen Integration und die Rolle der EU in der Welt nachzudenken. Ich möchte diesen Blogbeitrag dazu nutzen, meine persönliche Überzeugung darzulegen, warum Europa als Gedanke und politisches Vorhaben es wert ist, dafür einzustehen.

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