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Heute begehen wir den Internationalen Tag der Demokratie. In einer Zeit, in der sich die Welt allmählich vom Ausbruch der Pandemie erholt, sind wir mit vielfältigen Bedrohungen konfrontiert, denen die Demokratie in Gesellschaften in der ganzen Welt ausgesetzt ist. Nun müssen wir dafür sorgen, dass die universellen demokratischen Werte, die wir vertreten, verteidigt werden, um den Wiederaufbau stärkerer und widerstandsfähigerer Gesellschaften zu ermöglichen.

Am 19. August ehren wir diejenigen, die ihre Zeit, ihren Einsatz und ihre Fähigkeiten anderen widmen. Humanitäre Helferinnen und Helfer sind zwar keine olympischen Sportlerinnen und Sportler, aber sie setzen während ihrer Marathonarbeit oft ihr Leben aufs Spiel, um andere zu schützen. Sie streben nicht nach Bestzeiten, sondern nach den wirksamsten Ergebnissen. Sie tragen die Fackel der Solidarität und des Altruismus. Die EU ehrt alle humanitären Helferinnen und Helfer, die Leben retten und weltweit den Schwächsten in Krisenzeiten zur Seite stehen. Ihr Mut, ihr Wille und ihre Entschlossenheit sind ein Sieg für uns alle.

Was als symbolische Geste in ein paar Ländern und mit einer Handvoll Freiwilligen begann, ist inzwischen zu einer internationalen Bewegung mit hunderten Beteiligten geworden, die an Stränden, Flüssen und Seen weltweit Tonnen von Abfall sammeln: 2019 umfasste sie mehr als 80 Länder. Am 18. August starten wir gemeinsam mit den Vereinten Nationen und mit Unterstützung unserer lieben blauen Freunde, der Schlümpfe, offiziell die Neuauflage 2021 der Kampagne #EUBeachCleanup. Im Mittelpunkt steht dieses Jahr der Schutz der Tier- und Pflanzenwelt der Meere mit Aktionen, die allen offenstehen - vor Ort oder online. Krönender Abschluss der Kampagne wird der internationale Küstenreinigungstag am 18. September sein.

Am Internationalen Tag der indigenen Bevölkerungen der Welt würdigen wir die Widerstandsfähigkeit und die Kreativität indigener Völker in der ganzen Welt. Dieses Jahr schließen wir uns der Forderung der Vereinten Nationen nach einem neuen Sozialpakt an, der besagt, dass niemand zurückgelassen wird.

Am Tag der internationalen Strafjustiz bekräftigt die Europäische Union ihre Verpflichtung, die Unabhängigkeit der Rechtsprechung des Internationalen Strafgerichtshofs und die Integrität des Römischen Statuts zu schützen, und sie stellt sich entschlossen gegen jeglichen Versuch, den Gerichtshof zu diskreditieren und seine Arbeit zu behindern.

Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter bekräftigt die EU ihre unerschütterliche Entschlossenheit, sich weiter für eine Welt ohne Folter einzusetzen.

Die COVID-19-Pandemie hat die Herausforderungen im Bereich Menschenrechte und Demokratie in vielen Teilen der Erde noch größer werden lassen. Die EU hat aus diesem Grund die Menschenrechte in den Mittelpunkt ihrer Außenpolitik gestellt. Im gerade angenommenen Jahresbericht 2020 der Europäischen Union über Menschenrechte und Demokratie in der Welt ist dies einer der wichtigsten Punkte. In einer Welt, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hat, behauptet die EU weiterhin ihre Führungsrolle bei der Unterstützung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit innerhalb ihrer Grenzen und rund um den Globus.

Heute begehen wir den Weltflüchtlingstag mitten in einer Pandemie, die sich verheerend auf die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft ausgewirkt hat. Geflüchtete, Binnenvertriebene, Migranten und Staatenlose leiden in dieser Krise am stärksten und laufen Gefahr, im Stich gelassen zu werden. Wenn wir in diesem Jahr den Weltflüchtlingstag begehen, müssen wir auch daran erinnern, dass in der ganzen Welt sichere und wirksame Impfstoffe zugänglich sein sollten, um den Kampf gegen die Pandemie zu gewinnen.

„Früher hatte ich große Angst, in die Schule zu gehen, und es fiel mir schwer, mich aufs Lernen zu konzentrieren“, sagt Chinsisi, ein 14-jähriger mutiger Junge mit Albinismus, der allen Widrigkeiten trotzt, um weiterhin in die Schule zu gehen und zu lernen. Menschen mit Albinismus wie Chinsisi sind aufgrund von Mythen und Aberglaube weltweit verschiedensten Formen der Diskriminierung ausgesetzt.

Der Welttag der Ozeane erinnert uns daran, welch große Rolle die Ozeane im täglichen Leben spielen. Sie sind die Lunge unseres Planeten, eine wichtige Quelle für Nahrung und Medizin und ein wesentlicher Teil der Biosphäre. Jedes Jahr sterben Tausende von Meerestieren als Folge der Meeresverschmutzung. Fast ein Drittel der Riffkorallen und mehr als ein Drittel der Meeressäugetiere sind inzwischen vom Aussterben bedroht. Das Verschwinden tropischer Korallenriffe droht außerdem die Existenzgrundlage einer halben Milliarde Menschen zu zerstören. Wir alle gemeinsam können versuchen, unsere Ozeane zu schützen.

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