Delegation of the European Union to DR Congo

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Am Internationalen Tag zur Unterstützung der Opfer der Folter bekräftigt die EU ihre unerschütterliche Entschlossenheit, sich weiter für eine Welt ohne Folter einzusetzen.

Die COVID-19-Pandemie hat die Herausforderungen im Bereich Menschenrechte und Demokratie in vielen Teilen der Erde noch größer werden lassen. Die EU hat aus diesem Grund die Menschenrechte in den Mittelpunkt ihrer Außenpolitik gestellt. Im gerade angenommenen Jahresbericht 2020 der Europäischen Union über Menschenrechte und Demokratie in der Welt ist dies einer der wichtigsten Punkte. In einer Welt, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hat, behauptet die EU weiterhin ihre Führungsrolle bei der Unterstützung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit innerhalb ihrer Grenzen und rund um den Globus.

Vor einem Jahr forderte der Generalsekretär der Vereinten Nationen ein Ende der Gewalt sowohl auf Kriegsschauplätzen als auch in den privaten Haushalten. Sein jüngster Bericht zeigt jedoch, dass sexuelle Gewalt im Zusammenhang mit Konflikten während der COVID-19-Pandemie weiterhin unvermindert auftritt und nach wie vor eine grausame und weitverbreitete Taktik von Krieg, Folter, Terror und politischer Unterdrückung ist.

„Früher hatte ich große Angst, in die Schule zu gehen, und es fiel mir schwer, mich aufs Lernen zu konzentrieren“, sagt Chinsisi, ein 14-jähriger mutiger Junge mit Albinismus, der allen Widrigkeiten trotzt, um weiterhin in die Schule zu gehen und zu lernen. Menschen mit Albinismus wie Chinsisi sind aufgrund von Mythen und Aberglaube weltweit verschiedensten Formen der Diskriminierung ausgesetzt.

Der Welttag der Ozeane erinnert uns daran, welch große Rolle die Ozeane im täglichen Leben spielen. Sie sind die Lunge unseres Planeten, eine wichtige Quelle für Nahrung und Medizin und ein wesentlicher Teil der Biosphäre. Jedes Jahr sterben Tausende von Meerestieren als Folge der Meeresverschmutzung. Fast ein Drittel der Riffkorallen und mehr als ein Drittel der Meeressäugetiere sind inzwischen vom Aussterben bedroht. Das Verschwinden tropischer Korallenriffe droht außerdem die Existenzgrundlage einer halben Milliarde Menschen zu zerstören. Wir alle gemeinsam können versuchen, unsere Ozeane zu schützen.

Am Internationalen Tag der Friedenssicherungskräfte der Vereinten Nationen würdigen wir die zahlreichen Männer und Frauen – viele von ihnen noch jung – die in VN-Friedensmissionen auf der ganzen Welt im Einsatz sind. Dabei gilt unsere besondere Hochachtung jenen, die ihr Leben gelassen haben, um unsere Zukunft zu schützen.

Wasser, Nahrung, Arzneimittel, Kleidung, Kraftstoff, Energie und ein Dach über dem Kopf – über all dies verfügen wir, unabhängig vom technologischen Fortschritt, nur dank gesunder und lebendiger Ökosysteme. Biologische Vielfalt ist die Basis für einen besseren Wiederaufbau. Doch auch wenn das Bewusstsein dafür wächst, dass die biologische Vielfalt für künftige Generationen ein globales Gut von unschätzbarem Wert darstellt, wird die Artenvielfalt durch gewisse menschliche Tätigkeiten noch immer erheblich reduziert. Der Mensch hat bereits drei Viertel der Landflächen und zwei Drittel der Meeresflächen deutlich verändert. Der Internationale Tag der biologischen Vielfalt erinnert uns daran, dass die Menschheit ein Teil der Lösung dieses Problems ist.

Der Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung ist etwas Besonderes: Wir feiern die vielseitige Art und Weise, in der Kunst unser Leben bereichert, sei es durch Musik, Poesie, Tanz oder Filmkunst – die Vielfalt scheint endlos zu sein. Der Welttag bietet auch die Gelegenheit, unser Verständnis für die Werte der kulturellen Vielfalt zu vertiefen.

Laut Reporter ohne Grenzen brachte das vergangene Jahr eine dramatische Verschlechterung des Zugangs der Menschen zu Informationen und zusätzliche Hürden für die Berichterstattung mit sich. 78 Journalistinnen und Journalisten wurden seit 2020 getötet. Eine Hommage zum Welttag der Pressefreiheit

02.05.2021 – Blog des Hohen Vertreters und Vizepräsidenten – Anlässlich des Welttags der Pressefreiheit möchte ich mein Engagement und das der EU für die Freiheit der Medien bekräftigen, die während der COVID 19-Pandemie in vielen Ländern leider zurückgegangen ist. Da ich in einer Diktatur aufgewachsen bin, weiß ich, wie zerbrechlich und wie wertvoll ein offener Zugang zu Informationen und die Redefreiheit für die Demokratie sind.

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