Fokus

Ukraine-Krise: Die Politik der Europäischen Union.

Ukraine-Krise: Die Politik der Europäischen Union.

Am 29. Juli 2014 verabschiedeten die EU ein Paket von restriktiven Massnahmen gegenüber Russland. Diese auf die Wirtschaft fokussierten Massnahmen haben zum Ziel, die Russische Föderation von weiteren destabilisierenden Aktionen in der Ostukraine abzuhalten.

Europawahlen 2014: Was passiert nach der Wahlnacht?

Europawahlen 2014: Was passiert nach der Wahlnacht?

Die Europawahl liegt hinter uns, aber viele Fragen sind noch offen. In den nächsten Tagen könnte sich klären, welche Fraktionen im Europaparlament in den kommenden fünf Jahren den Kurs vorgeben und wer die Kommission leitet.

Wähle dein Europa!

Wähle dein Europa!

Unter diesem Motto feierte die EU-Delegation am 8. Mai den Europatag im Berner Gymnasium Neufeld. Ehrengast und Hauptredner des Anlasses war EDA-Staatssekretär Yves Rossier. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums untermalten die Feier mit einem reichhaltigen kulturellen Programm. Rund um den Europatag besuchten Botschafterinnen und Botschafter der EU-Mitgliedstaaten 25 weitere Schulen in der ganzen Schweiz.

Die Europawahl geht auch die Schweiz etwas an

Die Europawahl geht auch die Schweiz etwas an

Anfang März küren die beiden grössten europäischen Parteien ihre Spitzen­kandi­daten für die Wahl zum Europäischen Parlament. Ende Mai wird gewählt. Neben 500 Millionen Bürgerinnen und Bürger in den EU-Mitgliedsländern sind auch 1,75 Millionen Menschen in der Schweiz von diesen Wahlen direkt angesprochen. Zusätzlich zu den 1,23 Millionen hier wohnhaften EU-Bürgerinnen und -Bürger verfügen nämlich auch mehr als eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer aufgrund einer Doppelbürgerschaft über den EU-Pass und dadurch über das europäische Wahlrecht. 

Zehn Jahre EU-Osterweiterung

Zehn Jahre EU-Osterweiterung

Am 1. Mai 2014 jährt sich die Erweiterung der Europäischen Union um 10 neue Mitgliedstaaten zum zehnten Mal. Die EU wuchs 2004 von 15 auf 25 Mitglieder. Zur Feier dieses Jubiläums organisieren die Botschaften der betroffenen EU-Staaten in Zusammenarbeit mit der EU-Delegation am 5. Mai 2014 eine Veranstaltung zum Thema "10 years inside Europe" an der Universität in Bern. Podiumsteilnehmer sind Diplomaten, die vor 10 Jahren an den Beitrittsverhandlungen mitgewirkt haben.

Horizon2020 – eine Investition in Europas Zukunft

Horizon2020 – eine Investition in Europas Zukunft

Vom 14. - 17. Januar stand im Berner Stade de Suisse für einmal nicht der Sport im Mittelpunkt, sondern die Forschung. Zur Lancierung des neuen EU-Forschungsprogramms "Horizon2020" fand dort eine viertägige Konferenz statt, welche der Schweizerischen Forschungs- und Innovationsgemeinschaft einen Überblick über das Programm gab. An der Eröffnungsveranstaltung sprachen unter anderem EU-Kommissarin für Forschung und Innovation Geoghegan-Quinn und Bundesrat Schneider-Ammann.

Europawoche an der Universität Bern

Europawoche an der Universität Bern

Neue Horizonte für die europäische Mobilität und Forschung, das war Kernthema der ersten Europawoche der Universität Bern vom 11.–15. November. Ziel war es, die Studierenden und Forschenden über die neuen EU-Programme zu informieren. Auch die Mensa beteiligte sich mit kulinarischen Spezialitäten aus Europa an der Themenwoche. 

Creative Europe

Für ein kreatives und innovatives Europa

Creative Europe heisst das neue europäische Rahmenprogramm für die Bereiche Audiovisuelles und Kultur. Es will die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Kultur- und Kreativbranche stärken sowie die Innovationsfähigkeit und Beschäftigung in diesem wichtigen Wirtschaftszweig erhöhen. Gleichzeitig wird es dazu beitragen, die kulturelle und sprachliche Vielfalt Europas zu bewahren. Als integraler Teil des europäischen Kulturraumes ist die Schweiz eingeladen, an Creative Europe teilzunehmen.

Horizon 2020 Forschung und Innovation für ein starkes Europa

Horizon 2020 Forschung und Innovation für ein starkes Europa

Die EU-Forschungsprogramme bilden ein zentrales Element im Bestreben, Europas Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu stärken. Sie fördern die grenzüberschreitende Forschung und schaffen damit einen innovativen und leistungsfähigen europäischen Wissenschaftsraum. Das ab 2014 laufende neue Programm "Horizon 2020" wird finanziell noch besser ausgestattet werden als die bisherigen. Die Schweiz ist wiederum eingeladen, sich am Programm zu beteiligen.

15 Vorschläge zur Zukunft Europas – das europäische Jugendparlament tagt in Zürich

15 Vorschläge zur Zukunft Europas – das europäische Jugendparlament tagt in Zürich

Während 10 Tagen beschäftigen sie sich in ihren Sommerferien mit europäischer Politik und erarbeiten dazu ihre eigenen Lösungen: Mehr als 300 Jugendliche aus 36 europäischen Ländern nehmen vom 19. – 28. Juli an der internationalen Session des Europäischen Jugendparlamentes (EYP) teil, welche dieses Jahr in Zürich stattfindet. An der Eröffnungszeremonie sprachen unter anderem EU-Kommissarin Vassiliou sowie die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli.

Kroatien - das 28. Mitglied der EU

Kroatien - das 28. Mitglied der EU

Am 1. Juli 2013 wird Kroatien formell Mitglied der EU. Herzlich Willkommen im Club! Kroatiens Beitritt ist der erste Schritt bei der Integration des westlichen Balkans in die EU. Er ist ein Zeugnis davon, was die europäische Integration in einer Region bewirken kann, in welcher noch vor einer halben Generation Krieg herrschte. Selbst in einer Zeit, in der sich die EU mit grossen Herausforderungen konfrontiert sieht, trägt ihre Erweiterungspolitik zur weiteren politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung des europäischen Kontinents bei.

Join the debate am Europatag Bern 2013

Join the debate am Europatag Bern 2013

Zum diesjährigen Geburtstag Europas lud die Delegation am 6. Mai 2013 zu einer Debatte über Bürgerschaft  ins Rathaus in Bern ein. Kern der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion mit vier jungen Parlamentariern aus der Schweiz und der EU. Passend zum Thema der Bürgerschaft wurden Vertreterinnen und Vertreter von Schweizer Jugendorganisationen und –parlamenten in die thematische Vorbereitung der Veranstaltung miteinbezogen.

50 Schweizerinnen und Schweizer im Europäischen Parlament!

50 Schweizerinnen und Schweizer im Europäischen Parlament!

Als der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas im vergangenen November im Käfigturm Bern einen Vortrag hielt, sprach er den Anwesenden spontan eine Einladung nach Strassburg aus. Über 50 Personen folgten ihr und besuchten am 16. April das Europäische Parlament. Sie schauten einer Debatte im Plenarsaal zu und diskutierten mit fünf Europaparlamentariern über deren Arbeit und die Beziehungen EU-Schweiz. Eine Teilnehmerin berichtet.

Das europäische Parlament – die Stimme der Unionsbürgerinnen und -bürger

Das europäische Parlament – die Stimme der Unionsbürgerinnen und -bürger

Am 21./22. März 2013 besucht der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz die Schweiz. Dabei trifft er die Präsidenten von National- und Ständerat, Maya Graf und Filippo Lombardi, und führt Gespräche mit dem Bundespräsidenten Ueli Maurer sowie weiteren Bundesräten. Am 22. März 2013 hält Präsident Schulz einen öffentlichen Vortrag an der Fondation Jean Monnet in Lausanne über die Europäische Integration und demokratische Legitimität.

Die EU-Wettbewerbspolitik

Die EU-Wettbewerbspolitik

Fairer Wettbewerb ist zentral für das Funktionieren einer freien Marktwirtschaft. Deshalb versucht die Europäische Union wettbewerbswidriges Verhalten zusammen mit den Mitgliedstaaten zu bekämpfen. Auch mit der Schweiz wird eine Kooperation der Wettbewerbsbehörden angestrebt.

Mythen und Legenden zur Europäischen Union

Mythen und Legenden zur Europäischen Union

Wie überall in Europa sind auch in der Schweiz viele Vorstellungen über die Europäische Union verbreitet, die nicht immer der Wahrheit entsprechen. Grund genug, einmal einige dieser Mythen und Legenden zu überprüfen und Fakten sprechen zu lassen.

"Vom Kriegstreiber zum Exporteur von Frieden" – Friedensnobelpreis 2012 an die EU

"Vom Kriegstreiber zum Exporteur von Frieden" – Friedensnobelpreis 2012 an die EU

EU-Botschafter Jones hatte am 10. Dezember Grund zum Feiern: die Präsidenten des Europäischen Rates, der Kommission und des Parlamentes nahmen an diesem Tag in Oslo den Friedensnobelpreis 2012 entgegen. Damit wird der Beitrag der EU zur Förderung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten gewürdigt. Die EU-Delegation lud die Botschafter der Mitgliedstaaten sowie Schweizer Gäste zu einem Empfang ein.

EP-Vizepräsident Karas zu Besuch in der Schweiz

EP-Vizepräsident Karas zu Besuch in der Schweiz

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, besuchte am 5. und 6. November die Schweiz. Anlass waren seine Teilnahme am Europa Forum Luzern zum Thema "Globale Machtverschiebungen in Wirtschaft und Politik" sowie ein öffentlicher Vortrag am Polit-Forum des Bundes im Käfigturm Bern über "Die Demokratisierung der Europäischen Union".

20 Jahre EU-Binnenmarkt: eine Erfolgsgeschichte

20 Jahre EU-Binnenmarkt: eine Erfolgsgeschichte

Vom 15. bis 19. Oktober feiert die Europäische Union das 20-jährige Bestehen des Europäischen Binnenmarktes. Mit der Realisierung der „vier Freiheiten“ für Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gilt er als eine der wichtigsten Errungenschaften und Erfolge der EU. Durch sektorielle Abkommen profitiert auch die Schweiz vom direkten Zugang zu diesem grossen und einheitlichen Markt von 500 Millionen Konsumenten.

EU-Strategie gegen die moderne Sklaverei

EU-Strategie gegen die moderne Sklaverei

Hunderttausende fallen jedes Jahr in der EU dem Menschenhandel zum Opfer: Frauen und Männer, schutzbedürftige Jungen und Mädchen, die sexuell oder als Arbeitskräfte, für Organentnahmen, Bettelei, häusliche Dienste, Zwangsheiraten, illegale Adoptionen oder anderweitig ausgebeutet werden. Mit einer neuen Strategie will die Union wirksamer gegen diese Geissel vorgehen.

2012 - Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

2012 - Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen

Das Thema des Europäischen Jahres 2012 will die Öffentlichkeit für den gesellschaftlichen Beitrag älterer Menschen sensibilisieren. Die politischen Entscheidungsträger und die Interessenträger auf allen Ebenen sollen dazu angehalten werden, auf bessere Rahmenbedingungen für aktives Altern und die Stärkung der Solidarität zwischen den Generationen hinzuwirken.

25 Jahre Erasmus: prägende Erfahrungen – neue Perspektiven

25 Jahre Erasmus: prägende Erfahrungen – neue Perspektiven

Im akademischen Jahr 2011/12 werden mehr als 250'000 Studierende ein EU-Stipendium für einen Studienaufenthalt oder Praktikum im europäischen Ausland erhalten – darunter ca. 2'400 aus der Schweiz und Liechtenstein! Damit ist Erasmus das weltweit erfolgreichste Austauschprogramm für Studierende und eine der grössten Erfolgsgeschichten der Europäischen Union. Dieses Jahr feiert das Programm seinen 25. Geburtstag.

Europatag 2012 im Zeichen von Forschung und Innovation

Europatag 2012 im Zeichen von Forschung und Innovation

"To new Horizons and Beyond – Auf zu neuen Horizonten!" war das Motto des diesjährigen Europatages, den die EU-Delegation in Zusammenarbeit mit der Universität Bern und Euresearch auf dem von Roll-Areal der Universität austrug. Ehrengast und Hauptredner des Anlasses war Staatssekretär für Bildung und Forschung Mauro Dell'Ambrogio, der eine sehr positive Bilanz von der Teilnahme der Schweiz an den EU-Programmen zog. Forschende der Universität Bern stellten Beispiele erfolgreicher transeuropäischer Kooperation vor.

Der Datenschutz in der EU

Der Datenschutz in der EU

Digitale Ökonomie heißt das Schlagwort des 21. Jahrhunderts. Der damit verbundene grenzüberschreitende Austausch personenbezogener Daten wirft jedoch Fragen des Datenschutzes auf. Anfang des Jahres hat die EU-Kommission daher eine Reform des europäischen Datenschutzrechtes vorgeschlagen, die diese beiden Komponenten miteinander in Einklang bringen soll.

Der Tierschutz in der EU

Der Tierschutz in der EU

Der Tierschutz war in den letzten Wochen ein öffentliches Thema, unter anderem wegen der Einreichung von Petitionen zum Verbot von Tierversuchen in der Kosmetikindustrie und zum Verbot von Delphinarien. In der EU geniesst der Tierschutz einen hohen Stellenwert, in einigen Bereichen spielt die Union sogar international eine Pionierrolle.

Galileo: Das europäische Satellitennavigationssystem

Galileo: Das europäische Satellitennavigationssystem

Am 21. Oktober um 12.30 Uhr MEZ starteten die beiden ersten einsatzbereiten Satelliten des globalen Satellitennavigationssystems Galileo in Richtung Orbit. Mit seiner modernen und effizienten Satelliteninfrastruktur wird Galileo einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der technologischen Unabhängigkeit Europas leisten. Auch die Schweiz hat sich an der Definitionsphase und Entwicklungsphase des visionären Projekts beteiligt.

Die KMU Politik der EU

Die KMU Politik der EU

Vom 3. – 9. Oktober finden in der gesamten EU im Rahmen der dritten europäischen KMU-Woche Seminare, Workshops und Vorträge zum Thema Unternehmertum statt. Die Veranstaltungsreihe ist Teil eines Massnahmenpakets, mit welchem die EU ein KMU-freundliches Geschäftsumfeld unterstützt. Denn gleich wie in der Schweiz bilden kleine und mittlere Unternehmen in der EU das Rückgrat der Wirtschaft.

Was tut die EU für das neue Libyen?

Was tut die EU für das neue Libyen?

Nach sechs Monaten kriegerischer Auseinandersetzungen hat sich mit dem Einmarsch der Rebellen in Tripolis die Lage zugunsten der Reformkräfte entschieden. Die EU hat das libysche Volk von Anfang an bei dessen Streben nach Freiheit unterstützt. Sie ist darauf vorbereitet, die Region beim Wiederaufbau und der Demokratisierung zu begleiten.

Ab in den Urlaub - mit der Europäischen Krankenversicherungskarte!

Ab in den Urlaub - mit der Europäischen Krankenversicherungskarte!

Planen Sie einen Urlaub in der EU, Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Schweiz? Wenn ja, dann vergessen Sie Ihre Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) nicht! Sie kann Ihnen Zeit, Nerven und Kosten ersparen, wenn Sie im Ausland krank werden oder einen Unfall erleiden. Und nehmen Sie am Fotowettbewerb teil - mit einem einfallsreichen Foto und etwas Glück können Sie eine Reise nach Mallorca gewinnen!

EU-Delegation eröffnet zweiten Standort im Herzen Berns

EU-Delegation eröffnet zweiten Standort im Herzen Berns

Miroslav Lajcák, stellvertretender Generaldirektor für Europa und Zentralasien im Europäischen Auswärtigen Dienst (EAD), EDA-Staatssekretär Peter Maurer und Botschafter Michael Reiterer eröffneten am 30. Juni zusammen mit ca. 50 Gästen einen weiteren Standort der EU-Delegation in Bern. Die Erweiterung wurde nötig durch die neuen Aufgaben, welche die EU-Delegation mit dem Vertrag von Lissabon übernommen hat.

Europatag 2011 im Zeichen des schöpferischen Bauens

Europatag 2011 im Zeichen des schöpferischen Bauens

"Wir bauen Europa!" war das Motto des diesjährigen Europatages, den die EU-Delegation in Zusammenarbeit mit dem General- und Totalunternehmen Losinger-Marazzi symbolträchtig auf einer Baustelle in der Region Bern organisierte. Ehrengast war Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die zum Verhältnis Schweiz-EU sprach. Der bekannte schweizerisch-italienisch-europäische Kabarettist Massimo Rocchi rundete den Anlass mit Leckerbissen aus seiner aktuellen Show ab.

Die Schweiz wieder drittwichtigster Handelspartner der EU

Die Schweiz wieder drittwichtigster Handelspartner der EU

Lange Zeit war die Schweiz hinter den USA der zweitwichtigste Handelspartner der EU. Seit der Jahrtausendwende holten jedoch die Schwellenländer auf und die Schweiz wurde zuerst von China und dann von Russland überholt. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und der Schweiz sind jedoch stabiler als jene mit anderen Regionen der Welt, wodurch die Schweiz im Krisenjahr 2009 wieder auf den dritten Platz vorrückte.

Die EU unterstützt den demokratischen Transformationsprozess in Nordafrika

Die EU unterstützt den demokratischen Transformationsprozess in Nordafrika

Am 2. März forderte Kommissionspräsident Barroso mit deutlichen Worten ein Ende des Ghadhafi-Regimes in Libyen und kündigte eine "Partnerschaft für Demokratie und geteilten Wohlstand" mit den Völkern Nordafrikas an. Europa stehe auf ihrer Seite und werde dieses Rendez-vous mit der Geschichte nicht verpassen! Gleichzeitig hat die EU konkrete Massnahmen getroffen, um die aktuelle Not der Bevölkerung zu lindern und den längerfristigen Transformationsprozess zu fördern.

MEDIA-Filme gewinnen beide Hauptpreise an den Solothurner Filmtagen!

MEDIA-Filme gewinnen beide Hauptpreise an den Solothurner Filmtagen!

Der Jurypreis "Prix de Soleure" ging an den Dokumentarfilm "Cleveland vs. Wall Street" von Jean-Stéphane Bron, mit dem Publikumspreis wurde die Liebesgeschichte "Sommervögel" von Paul Riniker ausgezeichnet. Beide Schweizer Produktionen erhielten in den letzten Jahren Förderbeiträge durch MEDIA, das EU-Programm zur Unterstützung der europäischen audiovisuellen Industrie.

Das europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

Das europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

Mit dem europäischen Jahr der Freiwilligenarbeit würdigt die EU dieses Jahr die Millionen Menschen, die mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in ganz Europa den sozialen Zusammenhalt fördern und damit zu einer lebendigen Bürgergesellschaft beitragen. Auch die Schweiz beteiligt sich über einen eigens hierfür gegründeten Verein am Programm.

Die Europäische Bürgerinitiative wird Realität

Die Europäische Bürgerinitiative wird Realität

Schneller als erwartet haben sich das europäische Parlament und der Rat Mitte Dezember auf die Modalitäten der europäischen Bürgerinitiative geeinigt. Eine Million EU-Bürger werden ab 2012 die Europäische Kommission auffordern können, Rechtsetzungsvorschläge vorzulegen. Damit wird auf EU-Ebene ein Element der direkten Demokratie eingeführt.

Konferenz von Cancún ein wichtiger Schritt hin zu einem rechtsverbindlichen globalen Klimaschutzrahmen

Konferenz von Cancún ein wichtiger Schritt hin zu einem rechtsverbindlichen globalen Klimaschutzrahmen

Die Europäische Union begrüßt die positiven Ergebnisse des Klimagipfels von Cancún. Die angenommene Vereinbarung von Cancún ist ein ausgewogenes, umfangreiches Paket von Entscheidungen und ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem umfassenden, völkerrechtsverbindlichen Klimaschutz-Rahmenübereinkommen.

Die CE-Kennzeichnung – Der Schlüssel zu Europas Märkten

Die CE-Kennzeichnung – Der Schlüssel zu Europas Märkten

Wir sehen oft das "CE Zeichen" auf Produkten, die wir kaufen, aber was bedeutet das in der Praxis? An der Kennzeichnung erkennt der Verbraucher, dass ein Produkt allen einschlägigen EU-Vorschriften entspricht und somit in der gesamten EU frei vermarktet und verkauft werden darf. Auch Schweizer Unternehmern sichert die CE-Kennzeichnung den Zugang zu Europas Märkten.

Der Europäische Konsumentenschutz

Der Europäische Konsumentenschutz

Da Waren und Dienstleistungen im europäischen Binnenmarkt frei über die Grenzen vertrieben werden, sorgt die EU dafür, dass die 500 Millionen europäischen Konsumenten ein gleichermaßen hohes Verbraucherschutzniveau genießen. Gleiches wäre auch im Verhältnis zur Schweiz wünschenswert, weshalb die Verhandlungen zu Agrarfreihandel, Produktsicherheit und öffentliche Gesundheit zwingend den Konsumentenschutz einschliessen sollten.

Europäische Finanzaufsicht mit starken Kompetenzen

Europäische Finanzaufsicht mit starken Kompetenzen

Mit überwältigender Mehrheit hat das europäische Parlament am 22. September den Kompromiss bestätigt, den es Anfang des Monats mit der europäischen Kommission und Vertretern des Ministerrats erzielt hatte. Damit rückt die europäische Finanzaufsicht ein grosses Stück näher.

Rede zur Lage der Union: Barroso will mehr Tempo bei EU-Reformen

Rede zur Lage der Union: Barroso will mehr Tempo bei EU-Reformen

Europa muss die Chance nutzen, jetzt seine Zukunft zu definieren und zeigen, dass es mehr ist „als ein Sammelsurium von 27 nationalen Einzellösungen.“ Mit diesen Worten rief EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso am 7. September in seiner ersten Rede zur Lage der Union vor dem Europäischen Parlament zu umfassenden Reformen auf.

Der EWR – ein offener Binnenmarkt für ganz Europa

Der EWR – ein offener Binnenmarkt für ganz Europa

In der aktuellen Europadebatte werden u.a. ein Beitritt der Schweiz zum EWR oder die Übernahme von EWR-Mechanismen bei der Handhabe der sektoriellen Abkommen zwischen der EU und der Schweiz diskutiert. Wir veröffentlichen daher eine kurze Sachinformation zum EWR-Abkommen und seine Funktionsweise.

EU-Kommission will Zahl der Verkehrstoten bis 2020 halbieren

EU-Kommission will Zahl der Verkehrstoten bis 2020 halbieren

Die EU-Kommission will die Sicherheit auf Europas Strassen in den kommenden zehn Jahren durch ein Aktionsprogramm entscheidend verbessern und damit die Zahl der Verkehrstoten um die Hälfte verringern. Das Aktionsprogramm sieht unter anderem obligatorische Notbremssysteme, bessere Fahrschulen, mehr Alkoholkontrollen und Datenaufzeichnungsgeräte an Bord von Bussen und Lkw vor.

"Schweizer Forschende sind in den EU-Programmen willkommen!"

"Schweizer Forschende sind in den EU-Programmen willkommen!"

Die Schweiz nimmt seit 1999 als vollwertiger Partner an den Forschungsrahmenprogrammen der EU teil. Diese fördern Unternehmen sowie Forschungszentren und Hochschulen bei ihren Bemühungen um höchste Forschungsqualität und grenzüberschreitende Kooperation. Schweizer Forschende profitieren überdurchschnittlich von den europäischen Fördermitteln und den Möglichkeiten der europaweiten Zusammenarbeit.

Unbeschwertes Badevergnügen in Europa

Unbeschwertes Badevergnügen in Europa

Ob am örtlichen Badesee oder an der Atlantikküste, viele verbringen die warmen Sommertage an den Stränden in den Badegebieten Europas. Die Wasserqualität in Europas Seen, Flüssen und Meeren ist laut dem aktuellen EU-Bericht über die Badegewässer weiterhin hoch. Zum ersten Mal werden dieses Jahr im Bericht auch Schweizer Gewässer bewertet.

Wer Grenzen überschreitet, hat mehr Chancen in Europa

Wer Grenzen überschreitet, hat mehr Chancen in Europa

Das EU-Programm „Jugend in Aktion“ hilft Jugendlichen, ihre Sprachkenntnisse und Berufschancen zu steigern. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte europaweite Umfrage unter 4.550 Jugendlichen. Dank dem im Februar unterzeichneten Abkommen zwischen der Schweiz und der EU stehen die Angebote ab 2011 auch Schweizer Jugendorganisationen offen.

Rennen für Europa

Rennen für Europa

Zum ersten Mal nahm dieses Jahr ein Team von Mitarbeitern der EU-Delegation und Botschaften von EU-Mitgliedstaaten sowie deren Angehörigen und Freunden am 22. Mai am Firmentrophy des Grand Prix von Bern teil. Bei herrlichem Wetter und angespornt durch ein begeistertes Publikum liefen sie die "schönsten 10 Meilen der Welt" – und lernten dabei die Schweizer Hauptstadt von einer ganz neuen Seite kennen.

Europatag 2010: EU-Botschafter zu Besuch in Schweizer Schulen

Europatag 2010: EU-Botschafter zu Besuch in Schweizer Schulen

Rund um den Europatag am 9. Mai finden dieses Jahr auf Initiative des Vereins Europatage in ca. 50 Schulen in der ganzen Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Begegnungen zwischen Botschaftern der EU-Mitgliedstaaten und Jugendlichen statt. EU-Botschafter Michael Reiterer besucht Schulen in Martigny, Brig, Bern und Vaduz. Die EU-Delegation trägt ihre offiziellen Feiern zum Europatag am 10. und 11. Mai in zwei Gymnasien in Bern und Vaduz aus.

Europatag 2010: Die Schule als Vermittlerin europäischer Werte

Europatag 2010: Die Schule als Vermittlerin europäischer Werte

«Mein Lieblingsmix: EUROPA – ein Cocktail aus Menschen, Orten, Kulturen» war das Motto des diesjährigen Europatages, den EU-Botschafter Michael Reiterer am 10. Mai zusammen mit ca. 250 geladenen Gästen im Gymnasium Kirchenfeld in Bern feierte. Ehrengast und Hauptrednerin des Festaktes war Bundesrätin Micheline Calmy-Rey. Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und EU-Botschafterkollegen gestalteten ein vielfältiges und lebendiges Rahmenprogramm.

Junge europäische Talente in der Schweiz

Junge europäische Talente in der Schweiz

Das Jugendorchester der Europäischen Union (EUYO), eines der prestigeträchtigsten und dynamischsten der Welt, eröffnet seine diesjährige Frühlingstournee mit drei Konzerten in der Schweiz. Es spielt am 3. und 4. April an den Interlaken Classics und am 5. April am Lugano Festival.

Was die EU im Jahr 2009 erreicht hat

Was die EU im Jahr 2009 erreicht hat

Die Europäische Kommission hat ihr multimediales Jahrbuch zu den wichtigsten Errungenschaften der EU für das zu Ende gehenden Jahr erstellt.

EU 2020 - Strategie für eine nachhaltige Wirtschaft

EU 2020 - Strategie für eine nachhaltige Wirtschaft

Die EU 2020 Strategie soll es Europa ermöglichen, sich vollständig von der Krise zu erholen und gleichzeitig den Übergang zu einer nachhaltigeren Marktwirtschaft beschleunigen.

Neue EU-Kommission im Amt bestätigt

Neue EU-Kommission im Amt bestätigt

Präsident Barroso und sein Team erhalten die Zustimmung des Parlaments.

Erster offizieller Besuch von EU-Kommissionspräsident Barroso

Erster offizieller Besuch von EU-Kommissionspräsident Barroso

Am Freitag und Samstag, den 6. und 7. Juni hat der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, die Schweiz besucht. Er wurde vom schweizerischen Bundespräsidenten Jean-Pascal Couchepin zu einem offiziellen Arbeitsbesuch empfangen. Dabei waren auch Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und Doris Leuthard sowie die Bundesräte Moritz Leuenberger und Hans-Rudolf Merz anwesend. Die zwischen den Delegationen gehaltenen Gespräche verliefen in einer herzlichen Atmosphäre.